The K-Club Golfplatz Irland

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The K-Club

Der Palmer Ryder Cup Platz ist angesehen als einer von Europas spektakulärsten Golfplätzen, herausfordernd und dramatisch, und die Anlage und die Aufmachung rauben einem den Atem.

An jeder Biegung, an jedem Fairway, an jedem Wasserlauf oder auf der grünen Fläche stellen sich immer neue Herausforderungen, und man kann seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und gegen den Golf Guru selbst spielen, Arnold Palmer.






The K-Club Palmer North Course (Ryder Cup Course)

Der 7350 Yard lange Platz ist um den Fluss Liffey herum angelegt, der durch das üppige Gelände des Kildare Hotels fließt. Alte einheimische irische Bäume schaffen sich ihren Platz um die Fairways, türmen sich über den Köpfen, ihre Äste ausgestreckt als würden sie nur darauf warten einen Golfball zu fangen, der etwas von seiner richtigen Bahn abgekommen ist. Unterdessen umgeben zahlreiche Gefahrenstellen und Sandbunker die Wasserkante. Die Grünflächen sind pfeilgeschwind und durch zu viel Tun auf vielen dieser Flächen kann man in ein „nasses Grab“ geleitet werden!

Der Gang über den Golfplatz ist eine wahre Freude, unzählige herausstechende Sehenswürdigkeiten können dabei entdeckt werden, die zu immer neuem Interesse und Überraschungen führen. Eine altertümlich hübsche Eisenbrücke sorgt z. B. dafür, dass die Golfspieler am 16. Loch einen sicheren Weg haben zu einer smaragdgrünen Insel, die von zwei Wasserarmen des Liffey umgeben wird und die Ruine einer alten Kirche kann entdeckt werden wenn man zum 13. Loch gelangt.

Am 17. Loch bietet sich durch die Bäume hindurch ein Blick auf Straffan House, dem Hotel an sich, das bis 1832 zurückverfolgt werden kann. Dieses Hotel war das erste AA Five Red Star Anwesen in Irland und der Entstehungsort der klassischen irischen Gastfreundlichkeit, und dieser Platz ist daher ideal um sich und seine vom Golfen ermüdeten Knochen auszuruhen und zu entspannen.

The K-Club Palmer South Course

Weil er noch nicht zufrieden war einen international angesehenen Golfplatz zu entwickeln, hat sich Dr. Michael Smurfit einmal mehr mit Arnold Palmer zusammengetan um einen zweiten unglaublichen 18-Loch-Golfplatz zu schaffen, den Palmer Smurfit Platz von 2001. Der Palmer Smurfit Platz war nicht nur Austragungsort der European Open in den Jahren 2004, 2006 und 2007, sondern hier fanden auch der Amateur Ryder Cup und der PGA Cup im Jahr 2005 statt, bei dem das britische und irische Team ihren Gegner aus den USA erfolgreich geschlagen hat.

Wer könnte die Aufregung vergessen, als Retief Goosen bei den Smurfit European Open 2004 den Sieg holte, gerade als er zwei Wochen vorher seinen zweiten Titel bei den US Open gewonnen hatte? Oder die Schlussphase von dem Smurfit European Open 2007, als Colin Montgomery letztendlich seine 18 monatige Dürre ohne eine Trophäe beendet hat und es irgendwie geschafft hat am 18. Loch nicht ins Wasser zu kommen und dadurch nur um einen Schlag gewonnen hat?

Zu den zahlreichen Seen und dem Fluss Liffey, der durch den Golfplatz fließt, kommen auch noch andere maritime Einflüsse hinzu wie zum Beispiel ein effektvoller dünenähnlicher Hügel der sich durchgesetzt hat. Es befinden sich dort zahlreiche Seen und Bäche, die das Spiel interessant und herausfordernd machen. Eine Kombination aus Knicken führt einen zu dem atemberaubenden bekannten Loch, dem allmächtigen 7. Loch, das auch als „The Swallow Quarry“ bekannt ist. Dieses tolle Loch ist eines der spektakulärsten in Europa und beinhaltet einen gewaltigen, künstlich erbauten Stein, das sich 60 Fuß hoch aus dem herrlichen See erhebt. Von seinem erhöhten Golftee können die Golfer die sich vor ihnen erstreckenden Fairways bewundern, die von einem kristallblauen See und einigen Wasserfällen begrenzt werden. Trotzdem sollte die Schönheit nicht über die Tücken des Golfplatzes hinwegtäuschen und die Spieler sind gut beraten, wenn sie die Schönheit der Landschaft von der Mitte des Fairways bewundern!

Das 18. Loch ist ein Par 5 und verführt die Spieler oft dazu es in zwei Schlägen zu versuchen. Das Loch geht leicht runter und biegt sich von rechts nach links aber Vorsicht, ein Abfolge von Bunkern befindet sich an der rechten Ecke des Fairways und wenn man hier einen Fehler macht, kann das fatale Folgen haben da der Auftakt zum Ziel auf dem Grünen stattfinden muss.

Vier Inseln mit umweltfreundlichen Gebieten wurden auf dem Platz geschaffen um die Natur zu erhalten und auf diesen Inseln kann man oft Zugvögel beobachten, die dort eine Pause einlegen. Ungefähr 14 Acres bestehend aus Wasser wurden in den Parcours mit eingebaut, vor allem in der Schlussphase zwischen dem 13. und dem 18. Loch.

Alles in allem ist eine Runde Golf auf dem Smurfit Platz zwar eine Herausforderung aber die meisten Golfer berichten auch, dass es durchaus gut zu schaffen ist. Mit seinen weiten Fairways, dem vielen Grün und den zahlreichen Bunkern um die Spieler zu irritieren, wird dieser Golfplatz den Erwartungen nicht nur gerecht, er übertrifft sie sogar noch.

Zusätzlich bietet das Weltklasseresort Golfern eine neue auf der "Grünen Insel" einzigartige Attraktion: die K Golf World. In dem Gebäude nahe des Palmer South Course, das bei vielen Profiturnieren auf der weltberühmten Anlage als Pressezentrum diente, entstand die erste öffentliche Indoor-Golfanlage. In ihr finden sich acht gemütlich eingerichtete Hi-Tech-Buchten, ausgerüstet mit "State of the Art"-Simulatoren - alles in dem hohen Standard, den man von dem Austragungsort des Ryder Cups 2006 mit seinem 5-Sterne-Hotel und den beiden vorzüglichen Golfplätzen kennt. Man kann in dieser neuen "Golf-Welt" nicht nur Bälle gegen eine Leinwand schlagen, sondern auch in einer gemütlichen Bar Getränke und leckeren Speisen genießen.

Die Simulatoren der K Golf World bieten eine unübertroffene Bildqualität und dazu ein benutzerfreundliches Interface, das es leicht macht, die vielen Möglichkeiten zu nutzen, die diese hochmoderne Anlage bietet- und das nicht nur im Winter oder bei schlechtem Wetter. Bis zu vier Golfer können in einer Bucht viele Weltklasse-Plätze wie TPC Sawgrass, Pebble Beach, Royal Troon oder den Masters-Platz des Augusta National Golf Club spielen.

Man kann die Simulatoren auch allein oder zu zweit einfach nur als Driving Range nutzen und alle Aspekte des Spiels trainieren, sei es Abschläge mit dem Driver, das kurze Spiel oder Annäherungsschläge.

Das ist möglich, weil zwei Hochgeschwindigkeits-Kameras mit 3000 Bilder pro Sekunde Daten liefern, wie man sie von Ballflug-Monitoren kennt: also Schlägerkopf- und Ballgeschwindigkeit, Länge und Höhe jedes Schlages, dazu die bildliche Darstellung jeder Flugbahn wie bei TV-Übertragungen von Profiturnieren.

Diese Simulatoren sind eines der wenigen Systeme, die außerdem die Spin-Rate messen können. Dazu zeichnen mit der Tracking-Software verbundene, an der Decke angebrachte Schwunganalyse-Kameras, jeden Schwung auf. Diese Videos können sofort nach dem Schlag abgerufen und studiert werden. Die K Golf World bietet deshalb auch Clubfittern und Golflehrern ideale Möglichkeiten für ihre Kunden und Schüler.

Die K World steht nicht nur Gästen des K Club zu Verfügung. Wer immer Lust hat, Löcher wie das berühmte 17. Loch des TPC Sawgrass, die Postage Stamp von Royal Troon oder das 18. Loch von Pebble Beach zu spielen, ist willkommen. Die Miete pro Bucht kostet je nach Anzahl der Teilnehmer zwischen 40 und 75 Euro pro Stunde.







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